Ein Produkt – drei Wege
Das passende Modell für Ihr Gebäude
Je nach Objekt, Nutzerstruktur und Zielsetzung gibt es unterschiedliche Umsetzungswege. Wir schauen gemeinsam, was sinnvoll ist.
Mieterstrom ohne Versorgerlizenz
Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (GGV)
PV-Strom vom eigene Dach direkt an die Mieter – ohne Versorgerlizenz. Reststrom bezieht jeder Mieter weiter selbst.
- Weniger Bürokratie
- Keine Pflicht zur Vollversorgung
- Mieter behalten ihren Stromanbieter
- Rendite aus ungenutzter Dachfläche
- Verbesserte Zukunftsfähigkeit der
- Immobilie
- Ideal für 3 – 10 Wohneinheiten
Geeignet für:
- Mehrfamilienhäuser
- Hausverwaltungen
- Investoren
Vollversorgung
Klassischer Mieterstrom
Zentraler Solarstrom für alle Mieter über einen Vollversorger – inklusive Stromlieferung, Verträgen und Reststrommanagement.
- Mieterstromzuschlag als zusätzlicher Wirtschaftlichkeitshebel
- Höheres Erlöspotenzial
- Aber auch höhere Komplexität
- Ideal ab 10 Wohneinheiten
Geeignet für:
- Wohnungsbaugesellschaften
- Größere Objekte
Einfacher Einstieg
Balkonkraftwerke für WEGs & Genossenschaften
Dezentrales Konzept: jede Einheit erhält eine eigene Balkonanlage. Dachfläche kann ergänzend für Warmwasser genutzt werden.
- Geringe Einstiegshürde
- Sinnvoll bei älteren Dächern
- Eigenverbrauch pro Einheit
Geeignet für:
- WEGs
- Baugeschnossenschaften
- Bestandsgebäude

Unsere Leistungen
Sie haben ein Dach. Wir machen den Rest.
Von der ersten Analyse bis zur laufenden Abrechnung – wir begleiten jedes Projekt vollständig. Kein Aufwand für Sie.
Analyse vor Ort
Wir kommen auf Ihr Dach, prüfen Gebäudestruktur, Nutzerstruktur und technische Voraussetzungen – und empfehlen das wirtschaftlich sinnvollste Modell.
Planung und Installation
Wir liefern die komplette technische Lösung – von der PV-Anlage bis zur Messinfrastruktur. Alles aus einer Hand.
Abrechnung und Dokumentation
Keine Zähler ablesen, keine Rechnung schreiben. Sie erhalten einmal jährlich eine übersichtliche Abrechnung – fertig zur Weitergabe an Ihre Mieter.
Laufende Betreuung
Wir sind dauerhaft Ihr Ansprechpartner – für technische Fragen, Anpassungen und neue Anforderungen wie Ladesäulen.
Welches Modell passt?
Das Gebäude entscheidet – nicht die Theorie.
Nicht jedes Modell passt zu jedem Objekt. Deshalb analysieren wir frühzeitig und gemeinsam.
- Gebäude- und Nutzerstruktur
- Verbrauchsverhalten der Mieter
- technische Gegebenheiten
- wirtschaftliche Ziele
- gewünschter Verwaltungsaufwand
- verfügbare Fördermittel
Mieterstrom frühzeitig mitdenken lohnt sich.
Gerade bei Neubauten, Sanierungen und größeren Dachprojekten entstehen die größten Vorteile durch die richtige Vorbereitung der Infrastruktur – bevor die ersten Weichen gestellt sind.
Unsere Experten
Was unsere Mieterstrom-Berater sagen
"Mieterstrom funktioniert dann, wenn das Modell zum Gebäude passt – nicht umgekehrt. Ich schaue mir an, welcher Weg wirtschaftlich sinnvoll und organisatorisch umsetzbar ist."
"Viele Vermieter unterschätzen, wie viel sich bereits in der Planungsphase entscheiden lässt. Wer Mieterstrom frühzeitig mitdenkt, spart sich später Aufwand und holt deutlich mehr aus seiner Immobilie heraus."
Häufige Fragen
Was Vermieter wirklich wissen wollen
Die ehrliche Antworten – keine Marketingfloskeln.
Werde ich mit Mieterstrom zum Energieversorger?
Wenn man den klassischen Mieterstrom wählt, dann wird man auch zum Energieversorger für das Gebäude. Mit allen Rechten und Pflichten. Wenn man die GGV wählt, liefert man lediglich den selbst erzeugten Strom aus der PV-Anlage.
Muss ich den Reststrom für meine Mieter organisieren?
Ja, bei Mieterstrom muss ich dafür sorgen, dass auch die Reststromversorgung aus dem Netz gewährleistet ist. Bei GGV habe ich diese Pflicht nicht.
Muss ich regelmäßig Zähler ablesen oder Rechnungen schreiben?
Nein. Diese können bequem durch eine vorhandene Software ausgewertet und Rechnungen heruntergeladen werden.
Ich habe ein Dach, ich habe Mieter – wie verdiene ich damit Geld?
Die ungenutzte Fläche des Dachs wird in eine ertragreiche Energiequelle umgewandelt mit dem man selbsterzeugten Strom direkt an seine Mieter verkaufen kann. Das lohnt sich für mich als Vermieter, aber auch für meine Mieter und schließlich auch für die Umwelt.
Lohnt sich Mieterstrom auch bei Neubauten oder Sanierungen?
Ja, vor allem bei Neubauten und Sanierungen. Da gewisse Unkosten wie Gerüstbau oder Zählerschrankinstallation bei Neubauten oder Sanierungen zwingend erforderlich sind, fallen diese, im Vergleich zur reinen PV-Installation, nicht nochmals an. Außerdem habe ich in beiden Fällen mittlerweile die Pflicht eine PV-Anlage zu installieren. Und da ist die Variante des Mieterstrom die Lukrativste.
Was passiert, wenn mein Dach bald saniert werden muss?
Dann habe ich die gesetzliche Pflicht eine PV-Anlage zu installieren.
Für wen Mieterstrom besonders interessant ist
Vermieter
Hausverwaltungen
Wohnungsbaugesellschaften
Investoren
Architekten
Planungsbüros
Energieberater
Bauunternehmen
Stadtverwaltungen
soziale Einrichtungen
Projektentwickler
Jetzt unverbindliche Beratung für Mieterstrom einholen
Gerade bei Neubauten, Sanierungen oder größeren Dachprojekten lohnt es sich, Mieterstrom frühzeitig in die Planung einzubeziehen. Viele technische und wirtschaftliche Vorteile entstehen bereits durch die richtige Vorbereitung der Infrastruktur. In einem gemeinsamen Gespräch finden wir gerne heraus, wie Sie als Vermieter Mieterstrom sinnvoll einsetzen.
