PHOTOVOLTAIK für Mehrfamilienhäuser
RaiffeisenVolt in der neuen Ausgabe des Südwestfalen Managers: Wie ungenutzte Dachflächen zum Wirtschaftsfaktor werden

Wir entwickeln Energiekonzepte für die Wohnungswirtschaft
Auf vielen Mehrfamilienhäusern steckt ungenutztes Potenzial: die Dachfläche. Mit einer Photovoltaikanlage lässt sich dort Strom erzeugen, der direkt in die Energieversorgung der Immobilie eingebunden werden kann. In Kombination mit Batteriespeichern, Wärmepumpen und Ladeinfrastruktur entstehen Lösungen, die auf den Energiebedarf des Gebäudes und seiner Bewohner abgestimmt sind.
Für Eigentümer und Wohnungsunternehmen ist dabei nicht allein die technische Planung entscheidend. Auch die Abstimmung mit dem Netzbetreiber, die Wahl des passenden Versorgungskonzepts sowie die Messung und Abrechnung des erzeugten Stroms müssen berücksichtigt werden. RaiffeisenVolt aus Meschede unterstützt Eigentümer dabei, diese Anforderungen in einem durchgängigen Energiekonzept zusammenzuführen.
RaiffeisenVolt im Regio Manager
Auch der Regio Manager berichtet über die Möglichkeiten, ungenutzte Dachflächen von Mehrfamilienhäusern wirtschaftlich zu nutzen, und gibt Einblicke in unsere Energiekonzepte für die Wohnungswirtschaft.
Hier geht’s zum vollständigen Artikel im Regio Manager: Mieterstrom im Fokus – RaiffeisenVolt über das Potential ungenutzter Dächer
Das passende Versorgungskonzept für jedes Gebäude
Welche Lösung wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist, hängt unter anderem von der Größe des Gebäudes, dem Strombedarf und der vorhandenen Infrastruktur ab. Nicht jedes Mehrfamilienhaus benötigt ein klassisches Mieterstrommodell.
Bei der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung kann lokal erzeugter Solarstrom den teilnehmenden Bewohnern anteilig zugeordnet werden. Den verbleibenden Strombedarf decken sie weiterhin über ihren jeweiligen Stromlieferanten. Dieses Modell kann insbesondere für kleinere Mehrfamilienhäuser eine interessante Option sein.
Beim klassischen Mieterstrom wird der vor Ort erzeugte Solarstrom an die teilnehmenden Mieter geliefert. Je nach Ausgestaltung bringt dieses Modell zusätzliche Anforderungen an die Stromlieferung, Vertragsgestaltung und Abrechnung mit sich. Für größere Immobilien kann es dennoch eine passende Lösung sein.
Entscheidend ist deshalb eine individuelle Betrachtung: Welches Modell zu einem Gebäude passt, sollte nicht pauschal entschieden werden, sondern auf Basis der technischen Rahmenbedingungen und der wirtschaftlichen Perspektive.

Praxisbeispiel aus Arnsberg-Oeventrop
Wie sich unterschiedliche Komponenten in einem Energiekonzept verbinden lassen, zeigt ein Projekt in Arnsberg-Oeventrop. Für ein Mehrfamilienhaus mit fünf Wohneinheiten ist eine Photovoltaikanlage mit 12,8 kWp Leistung vorgesehen. Ergänzt wird sie durch einen Batteriespeicher mit 20 kWh Kapazität, eine zentrale Wärmepumpe und sechs Ladepunkte.
Neben der technischen Installation umfasst das Projekt auch die Abstimmung mit dem Netzbetreiber sowie die Einrichtung der Mess- und Abrechnungstechnik. Das Beispiel verdeutlicht, dass bei der Energieversorgung von Mehrfamilienhäusern verschiedene Anforderungen gemeinsam betrachtet werden müssen.
Mehr als eine Photovoltaikanlage auf dem Dach
Ein Energiekonzept für Mehrfamilienhäuser kann mehrere Komponenten miteinander verbinden. Photovoltaik erzeugt Strom direkt vor Ort. Ein Batteriespeicher kann dazu beitragen, zeitliche Unterschiede zwischen Erzeugung und Verbrauch auszugleichen. Wärmepumpen und Ladepunkte für Elektrofahrzeuge schaffen weitere Möglichkeiten, den lokal erzeugten Strom in der Immobilie zu nutzen.
Wie die einzelnen Komponenten dimensioniert und miteinander kombiniert werden, hängt vom jeweiligen Objekt ab. Auch das Messkonzept und die Abrechnung müssen frühzeitig in die Planung einbezogen werden, damit die technische Umsetzung und das gewählte Versorgungsmodell zusammenpassen.
RaiffeisenVolt analysiert die Gebäude- und Verbrauchssituation und entwickelt daraus ein passendes Konzept. Dazu gehören die Abstimmung mit dem Netzbetreiber, die Koordination der beteiligten Gewerke sowie die Planung der erforderlichen Mess- und Abrechnungstechnik.
Wir prüfen zuerst, was technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist. Erst dann sprechen wir eine Empfehlung aus
Planung und Umsetzung aus einer Hand
Für Eigentümer bedeutet ein solches Vorhaben häufig, mehrere technische und organisatorische Aufgaben koordinieren zu müssen. RaiffeisenVolt bündelt die wesentlichen Schritte und begleitet den Prozess von der Analyse und Konzeption über die Abstimmung und Installation bis zur Inbetriebnahme.
Ziel ist ein Energiekonzept, das zum Gebäude passt und für Eigentümer praktikabel umsetzbar ist. Ob gemeinschaftliche Gebäudeversorgung, Mieterstrom oder eine andere Lösung infrage kommt, wird dabei anhand der konkreten Voraussetzungen geprüft.
Sie möchten das Potenzial Ihrer Immobilie prüfen?
Ob einzelnes Mehrfamilienhaus oder größeres Wohnungsportfolio: RaiffeisenVolt unterstützt Eigentümer und die Wohnungswirtschaft bei der Bewertung geeigneter Photovoltaik- und Energiekonzepte.
Sprechen Sie mit uns über die Möglichkeiten für Ihre Immobilie. Gemeinsam prüfen wir die Rahmenbedingungen und entwickeln einen Ansatz, der zu Ihrem Gebäude und Ihrem Energiebedarf passt.